Hop on Hop off Stadtrundfahrten ❤️ Sehenswürdigkeiten Berlins❤️Sightseeing

Die Stadt wirkt wie ein Wirbelwind von Sehenswürdigkeiten, mit berühmten Aktivitäten an jeder Stelle und immer zu wenig Zeit, um alles zu sehen.

Sie wollen besonders viel Sightseeing erleben, dann lassen nutzen Sie Hop on Hop Off, oder lassen sich von erfahrenen Stadtführern leiten oder melden sich zur Besichtigung bei einer geführte Berlin Sightseeing Tour an. Die Geheimtipps finden Sie zB auf diesen Seiten:
https://www.clubguideberlin.de/sehenswuerdigkeiten-sightseeing-hop-on-hop-off/

Sightseeing ✔ Hop on Hop off Stadtrundfahrten

Entweder Sie buchen eine Hop on Hop off Rundfahrt oder eine im Voraus eine geführte Tour, das sind die Möglichkeiten, wenn Sie in vor Ort möglichst wenig verpassen möchten.

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By <a href=“https://nl.wikipedia.org/wiki/User:GerardM“ class=“extiw“ title=“nl:User:GerardM“>nl:User:GerardM</a> – <span class=“int-own-work“ lang=“en“>Own work</span>, CC BY-SA 3.0, Link

Empfehlen können wir auch eine halbtägige Tour zu Fuß oder Sie entdecken die Bezirke, indem Sie klassisch ein Boot in Mitte besteigen.

Sightseeing in Berlin: Fast vier Stunden werden Sie zum Kurfürstendamm, Reichstag, um das Brandenburger Tor, die Museumsinsel, die Berliner Mauer, den Checkpoint Charlie, den Potsdamer Platz, den Anhalter Bahnhof und einige weitere Sehenswürdigkeiten geführt. Für diejenigen, die nicht so gerne vier Stunden zu Fuß gehen möchten, gibt es eine ähnliche Fahrradtour, bei der der Besucher auf einem  geliehenen Fahrrad fährt, und sich durch diese eine wirklich bequeme Art fortbewegt.

Hop-On Hop-Off Bustour

Entdecken Sie die Metropole und ihre beliebten Touristen Magneten in Ihrer eigenem Geschwindigkeit mit den Hop-on-Hop-off Doppeldecker Bussen! Erleben Sie  die historische Museumsinsel, den schwindelerregenden Fernsehturm direkt am Alexanderplatz, den berühmten Boulevard Kurfürstendamm, den ehemaligen Grenzübergang Checkpoint Charlie oder das beeindruckende berühmte Brandenburger Tor.

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By <a rel=“nofollow“ class=“external text“ href=“https://www.flickr.com/people/citysightseeinggozo/“>C S G</a> – <a rel=“nofollow“ class=“external free“ href=“https://www.flickr.com/photos/citysightseeinggozo/7638891878/“>https://www.flickr.com/photos/citysightseeinggozo/7638891878/</a>, CC BY-SA 2.0, Link

Was bietet die Tour mit den Bussen?

Die einzigartigen Bus-Touren laufen viele Haltestellen und Stopps an, alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, Places und Touristenattraktionen werden angefahren. Erleben Sie die wichtigen historischen Orte der City, die atemberaubende Architektur und erfreuen Sie sich an der herrlichen Aussicht, die ein doppelstöckiger, manchmal auch dachloser Bus, zu bieten hat.

Hop on Hop Off Berlin: Ein ist ganz simpel, Sie können an jeder der angefahrenen Haltestellen aus den Bussen ein- und aussteigen, Fotos machen, die Attraktionen sehen, in diverse Souvenirshops gehen. Möglich ist natürlich auch schnell Mal einen Kaffee oder Tee zu trinken und dann wieder an der Haltestelle warten bis der nächste Bus anfährt, um dort wieder einzusteigen.

Ein und aussteigen ist also jeder Zeit nach Belieben möglich, es lässt sich eine maßgeschneiderte individuelle Stadtrundfahrt mit guter Laune gestalten.

Unterhaltsame Infos und Geschichten oder auch aufgezeichnete Audiokommentare über die angefahrenen Ziele stehen in den Wagen zur  Verfügung.

Wie komme ich meine Tickets?

Buchen Sie vor Ort und erhalten an Ihre angegebene E-Mail-Adresse ein E-Ticket. Oder Sie buche vorher online, drucken es aus und nehmen es mit in den ersten Bus, mit dem Sie fahren.

Wo startet die Tour?

Sie können jederzeit wählen, an welchem Ort Sie Ihre Tour starten möchten,  einfach in eines der Fahrzeuge  einsteigen und beginnen, die Bezirke zu erkunden!

Wie lange gilt mein Ticket?

Gültig ist das Ticket ist für 24h, 48h oder 72 Stunden.

Wie lang dauern die einzelnen Buslinien?

Zwei Linien stehen bereit.

Die rote Linie fährt ca zwei Stunden und hält ua hier:

Alexanderplatz
Alexa-Einkaufszentrum
Mauer
Checkpoint Charlie
Brandenburger Tor
Hauptbahnhof
Gendarmenmarkt
KaDeWe am Wittenberglatz
Holocaust-Mahnmal
Madame Tussauds
Museumsinsel
Kurfürstendamm
Potsdamer Platz
Neptunbrunnen
Schloss Bellevue
Reichstag
Topographie des Terrors
Siegessäule

Die blaue Linie dauert etwas kürzer,  ca 40 Minuten und hält ua hier:

Alexanderplatz
Karl-Marx-Allee
East Side Gallery
Ostbahnhof

Welche Sprachen werden angeboten?

Der Audioguide ist in diversen Sprachen verfügbar: Deutsch, Spanisch, Chinesisch, Französisch, Englisch, Russisch, Portugiesisch und Italienisch.

Die Top Sehenswürdigkeiten Berlins

Berlin hat viel zu bieten. Ein Besucher weiß manchmal gar nicht, wo er am besten anfangen soll. Aber wie kann er sicherstellen, dass er nichts verpasst? Hier sind die größten Attraktionen zusammengetragen. Die folgende Liste enthält die fünf Blockbuster, die ein Tourist auf keinen Fall verpassen sollte, sie lassen sich das ganze Jahr besuchen.

Die 5 Top Sehenswürdigkeiten

Kennen Sie eine besondere kleine Kneipe, ein tolles Restaurant oder haben Sie einen Lieblingspark? Wir beschäftigen uns jetzt mit den Sightseeing Zugpferden, den Blockbustern, den Publikumsmagneten, also die Prachtstücke aller Sehenswürdigkeiten.

Brandenburger Tor

Seit über 200 Jahren ist das Brandenburger Tor ein Wahrzeichen und eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der City.

Es befindet sich direkt in der Mitte der Stad, es ist wohl eines der Tore, welches in seiner Historie am meisten erlebt hat.

Berlin Brandenburger Tor BW 2.jpg
Von <a href=“//commons.wikimedia.org/wiki/User:Berthold_Werner“ title=“User:Berthold Werner“>Berthold Werner</a> – <span class=“int-own-work“ lang=“de“>Eigenes Werk</span>, CC BY-SA 3.0, Link

Das herausragende Phänomen, erbaut 1789-91 von Carl Gotthard Langhans, war das königliche Eingangsto. Bisher hat s sowohl die Zeit von 1933-1945 als auch den anschließenden Kalten Krieg überstanden. Es wurde zu einem Symbol für die Trennung zwischen Ost und West und später ein Zeichen für die Wiedervereinigung.

Wie an so vielen anderen Orten ist sowohl am Brandenburger Tor als auch auf der Straße des 17. Juni der Hauch der Geschichte zu spüren,  die bis zur Siegessäule führt.

Hier herrscht in der Gegend um das Stadttor heue täglich reges Gewusel mit einheimischen Straßenkünstlern, Sightseeing Angeboten, Touristen und E-Scootern.

Die Mauer

Die letzten noch erhaltenen Mauerstücke liegen an der Eastside Gallery und in der Nähe vom Anhalter Bahnhof. Es ist etwas übertrieben, noch von The Wall  zu sprechen, denn von der Mauer ist nicht viel übrig geblieben,  obwohl sie das Symbol für das Ende der DDR bzw. des Warschauer Pakts  und für die Teilung Europas war.

Während der Spaltung der Stadt wurden S-Bahn und U-Bahn Bahnhöfe, die an der Grenze lagen, nicht mehr genutzt. Seit Anfang der 80er verliefen in West-Berlin drei S-Bahn Linien und einige U-Bahn Linien, mit jeweils kurze Abschnitten das Ost-Berliner Gebiet. Die Züge hielten nie an diesen Geisterbahnhöfen, wie zB dem Potsdamer Platz oder dem Brandenburger Tor.

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Von <a href=“//commons.wikimedia.org/w/index.php?title=User:Webcyss&amp;action=edit&amp;redlink=1″ class=“new“ title=“User:Webcyss (page does not exist)“>Webcyss</a> – <span class=“int-own-work“ lang=“de“>Eigenes Werk</span>, were based primarily on Wikipedia-File:Karte berliner mauer de.jpg from User:Sansculotte, CC BY-SA 2.0, Link

Besuchen Sie, was von The Wall noch übrig geblieben ist, ua das Dokumentationszentrum an der Bernauerstraße oder das Museum am Checkpoint Charlie.

Auch der Nordbahnhof war ein solcher „Geisterbahnhof“. Er beherbergt im Augenblick  eine Fotoausstellung, die an diese verlassenen Bahnhöfe erinnert. Sie finden dort interessante Geschichten über Grenzkontrollen, bewachte Bahnhöfe und Fluchtpläne. Planen Sie ruhig 30 Minuten für diese Ausstellung ein.

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Von <a href=“//commons.wikimedia.org/wiki/User:Ericmetro“ title=“User:Ericmetro“>Ericmetro</a> – <span class=“int-own-work“ lang=“de“>Eigenes Werk</span>, CC0, Link

Nach dem Besuch  gehen Sie von der Bernauer Straße in Richtung der Gedenkstätte der Berliner Mauer. Auch hier erwartet Sie eine Menge  von Informationen, Anschauungsmaterial und Rekonstruktionen, darunter Grenzsteine oder ein Original Wachturm.

Kurfürstendamm

Der Kurfürstendamm (oder einfach Ku‘ Damm)  ist eine weitere beliebte Attraktion, oder einfach Ku‘ Damm, die mit Abstand beliebteste Shoppingmeile vor Ort.

Es ist die Hauptstraße im alten Westen. Der Boulevard beginnt in Halensee und geht bis zum Tauentzien.

Für Menschen, die gerne shoppen, ist der Kurfürstendamm ein Fest. Es ist der richtige Ort wenn Sie ernsthaft einkaufen wollen.

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Von <a href=“//commons.wikimedia.org/wiki/User:Slimark“ title=“User:Slimark“>Marek Śliwecki</a> – <span class=“int-own-work“ lang=“de“>Eigenes Werk</span>, CC BY-SA 4.0, Link

Der Kudamm ist nach wie vor das beliebteste Einkaufsziel in der City. Vor Ort gibt es fast alles zu kaufen, und wenn Sie Ihre Ehefrau  mit in die Stadt nehmen, kommen Sie um einen Einkaufsbummel auf dem Boulevard nicht herum.

Er liegt im westlichen Teil der Stadt, in Charlottenburg Wilmersdorf. Hier finden Sie all die großen Modeboutiquen und exklusiven Designermarken , die die 3,5 Kilometer lange Einkaufsmeile füllen. Natürlich kommen Sie auch am größten Kaufhaus Europas vorbei, dem KaDeWe. Ein klasisches Kaufhaus  mit der Lebensmittel- Schmuck- und der Parfümabteilung an der Spitze. Schon viele Jahre alt, aber immer noch ein Renner.

Fernsehturm

Der berühmte Fernsehturm direkt am Alex darf bei einem Besuch vor Ort nicht fehlen. Es ist der Turm, welcher aus dem östlichen Stadtbild herausragt. Das 368 Meter hohe Highlight ragt in die Höhe und ist von vielen Bezirken aus  zu sehen. Sie können mit dem Fahrstuhl auf die Kuppel des Wahrzeichens fahren, dort im sich drehenden Restaurant einkehren und eine Mahlzeit einnehmen.

Berliner Fernsehturm

Lassen Sie  sich verzaubern  von der wilden Aussicht über die City. Das Panorama von oben ist wirklich beeindruckend. Sie bekommen schnell ein Gefühl dafür, wie groß die City wirklich ist. Die Tickets sollten Sie schon vorher online buchen. Ein Ausflug hierher ist also wirklich ein cooles Erlebnis , gleichermaßen für Erwachsene und Kinder.

Der Fernsehturm  kann von vielen Orten der Metropole aus gesehen werden und dient als ein guter Orientierungspunkt dafür, wo Sie sich gerade  befinden.

Reichstag

Das Reichstagsgebäude wurde 1894 erbaut  und hat unter den verschiedenen Regierungen, nicht zuletzt während der beiden Weltkriege, wie das Brandenburger Tor und dieser Teil Berlins im Allgemeinen, ein recht turbulentes Leben geführt. In der Nähe des Brandenburger Tors befindet sich die beeindruckende Attraktion, der Sitz des Bundestags, dem Parlaments Deutschlands.

Reichstag

Nach 1945, bis zum Ende des Kalten Krieges Anfang der 90er verfiel das Gebäude immer mehr. Die Ender der 40er Jahre gegründete  Bundesrepublik  verlegte die Sitzungen und den Regierungssitz  nach Bonn. Die Historie des Gebäudes ist wirklich einmalig und damit eine Highlight, die ein Besucher vor Ort erlebt haben sollte.

Im Jahr 1991 wurde der Reichstag erneut zum deutschen Parlament ernannt, Berlin wurde einige Jahre später wieder Hauptstadt und Regierungsitz,  das Gebäude wurde mit seiner inzwischen sehr berühmten und unverwechselbaren Glaskuppel wieder hergerichtet.

Wenn das Wetter in der Zeit, in der Sie hier sind, gut ist und die Sonne scheint, können Sie mit gutem Gewissen einen Ausflug in das Café im Gebäude buchen. Hier lässt sich ein hervorragender atemberaubender  Blick über die City erleben.

Bustouren

Viele Touristen kennen für Sightseeing die klassischen Stadtrundfahrt-Bustouren in den unterschiedlichen europäischen großen Städten. Es macht oft sehr viel Sinn eine Bustour zu machen und alles zu sehen.

Die Metropole ist  groß und in viele unterschiedliche Bezirke unterteilt, jeder mit seinem eigenem Zentrum, Besonderheiten, Eigenarten und Leben.

Mit der Bustour ist es schnell möglich, verschiedene Sehenswürdigkeiten und Stadtteile effektiv  zu sehen und erleben.

Es gibt viele Unternehmen, die Besucher zu den oben beschriebenen  Attraktionen bringen und alle  anbieten die Tickets online von zu Hause aus zu buchen.

Bootstouren

Sie kommen bei einer Städtereise hierher nicht an der Spree und dem Landwehrkanal vorbei, die sich beide durch die Bezirke schlängeln. Die zentrale Lage der Gewässer hat den großen Vorteil, dass Sie bei einer Bootsfahrt an einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten vorbeifahren.

Ees gibt viele verschiedene Unternehmen, die diverse Bootstouren in unterschiedlicher Länge  organisieren und anbieten. Sie können die Tickets auf dem Dampfer oder davor erwerben, es ist wie immer auch möglich,  von zu Hause aus online zu buchen und sich einen Platz zu sichern auf einem der beliebten Schiffe.

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7 Gedanken zu „Hop on Hop off Stadtrundfahrten ❤️ Sehenswürdigkeiten Berlins❤️Sightseeing“

  1. Berlin hat so viele Angebote und Attraktionen, dass es ein Leichtes ist, viele Attraktionen für eine Top Liste auszuwählen. Wer einen Blick riskiert – und die Orte ausgewählt, an die wir selbst immer wieder zurückkehren. Mit dieser Liste sind Sie noch nicht vollständig informiert – aber Sie sind auf einem guten Weg.

    Brandenburger Tor
    Das Brandenburger Tor ist so etwas wie das Symbol Berlins, und wie durch ein Wunder hat das Brandenburger Tor den Krieg überlebt. Es gibt einfach Orte, die man in Berlin nicht verpassen darf, und einer von ihnen ist das Brandenburger Tor. Es ist auch fast unmöglich… der Platz dort ist gemütlich und ideal für einen Kaffee.
    Vor dem Brandenburger Tor rief US-Präsident Ronald Reagan dem russischen Präsidenten zu, die Mauer niederzureißen. Also beeilen Sie sich und machen Sie ein Foto von einem der Orte, die Sie nicht verpassen dürfen. Es ist wahrscheinlich eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten vor Ort und man kann nicht nach Hause gehen, ohne ein Foto zu machen .

    Der Rundgang durch Berlin beginnt vor dem Brandenburger Tor – auch wenn es auf dem Pariser Platz ein wenig zur Touristenfalle geworden ist.

    Wenn Sie sich für Geschichte interessieren, ist auch das Museum Brandenburger Tor einen Besuch wert. Das Museum erzählt von der Geschichte Berlins in den letzten 300 Jahren. Tickets können hier gebucht werden.
    Aber auch die Bundesregierung hat in Mitte ein Zuhause gefunden. Dieser Stadtbezirk ist also geprägt von Touristischen Attraktionen, Öffentlichen Gebäuden und etlichen Kulturellen Einrichtungen und Veranstaltungen. Doch dies ist keine neue Erfindung sondern Berliner Realität seit seiner Entstehung. Daher liegen auch viele der historischen Stadtteile. Ob Brandenburger Tor, der Fernsehturm, der Alexanderplatz oder Unter den Linden – Mitte bietet von allen Bezirken die größte Dichte an Dingen die jeder Besucher gesehen und erlebt haben muss. Hier lässt sich das Flair, der Charme und die Energie der Metropole an nahezu jeder Straßenecke spüren.

    Shopping Alexanderplatz
    Wer neben den bekannten Sehenswürdigkeiten und Touristenattraktionen noch mehr vom neuen kulturellen Leben als Erinnerung mit nach Hause nehmen möchte sollte in den Abendstunden mal die Umgebung der Jannowitzbrücke erkunden. Hier gibt es zahlreiche Nachtclubs die Party von Freitag Abend bis Montag früh bieten – und länger.

    Oder aber auch die Oranienburgerstraße und deren Nebenstraßen. In unscheinbaren Hinterhöfen und hinter mit Graffiti versehenden Fassaden kann ein unvergesslicher Partyabend warten. Einfach Augen und Ohren folgen oder einen der jungen Leute fragen die am Wochenende auf den Straßen von Mitte Tag und Nacht unterwegs sind.
    Der Fernsehturm kann von den meisten Bezirken aus gesehen werden. Mit einer Höhe von 368 Metern ist der Fernsehturm das höchste Gebäude der Citys und bietet somit einen tollen Blick über die Stadt! Leider kann die Warteschlange sehr lang sein, daher empfehle ich Ihnen, ein Fast-Track-Ticket zu kaufen, um die Warteschlange zu umgehen.
    Alternativ können Sie auch zum Panoramapunkt am Potsdamer Platz gehen, der weniger überlaufen ist.
    Die City ist voll von spannenden Museen – von Kunst bis zu ägyptischen Ausstellungen, es ist also für jeden etwas dabei! Aber das Beste ist, dass sich die meisten von ihnen an einem Ort befinden: auf der Museumsinsel! Sie ist einer der größten Museumskomplexe der Welt und beherbergt einige beeindruckende Gebäude. Das Ganze steht unter dem Schutz der Unesco. Wenn du also auf Museen stehst oder es einfach nur regnet, ist die Museumsinsel der richtige Ort für dich. Deutsche Kunst des Goldenen Zeitalters, griechische Vasen, Tempel aus Babylon und ägyptische Mumien. Hier gibt es sogar die Nofretete zu sehen.
    Hier steht auch der Berliner Dom, eine der schönsten Kirchen. Er liegt direkt am Fluss der Stadt, was die perfekte Kulisse für ein Foto ist. Es ist auch möglich, eine Bootsfahrt auf dem Fluss zu machen, die an einigen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt.

    Jeder der Berlin pur erleben, die Stadt genießen oder die Nacht zum Tag machen möchte ist mit einem Hotel oder Hostel in Mitte bestens beraten. Wir wünschen schon jetzt viel Spaß im Herzen und einen unvergesslichen Aufenthalt!
    Wer nach hierher kommt um hier seine Städtereisen zu verbringen sollte ernsthaft darüber nachdenken sein Hotel, seine Pension, sein Apartment oder seine Ferienwohnung im Stadtbezirk Mitte zu buchen. Die Vorteile liegen einfach auf der Hand: So gut wie alles was Sie vor Ort sehen wollen und sollten liegt direkt zu Ihren Füßen oder ist innerhalb weniger Fahrminuten mit Auto oder einem der Verkehrsmittel des in Mitte erstklassigem Öffentlichen Nahverkehrs zu erreichen. Auch zu später Stunde kommt man in Mitte immer von A nach B, von den zahlreichen Taxis ganz zu schweigen.

    Im Folgenden picke ich ein paar der Attraktionen vom Bezirk Mitte raus die bei jedem Besucher auf der Liste stehen sollte.
    Da wäre zunächst der Alexanderplatz der Einkaufshungrigen genügend Nahrung für 14 Tage Berlin und mehr bietet. So findet man in der Gegend rund um den Alexanderplatz viele kleine Boutiquen aber auch große Einkaufszentren wie das das Alexa. Wer will kann sich während seiner Shoppingtour mal eben per Bungieseil von Park Inn Hotel stürzen oder in einem der vielen Straßencafés sitzend die Mischung aus historischem Charm und modernem Zeitgeist der Hauptstadt mit allen Sinnen einfangen.

    Nur einen Katzensprung vom Alexanderplatz entfernt befindet sich das traumhafte Nikolaiviertel, in dem es unter anderem die älteste Kirche des Regierungssitzes zu entdecken gibt. Von dort aus empfiehlt sich ein Fortsetzen der Tour Unter den Linden entlang. Rechts und Links gibt es so viel zu entdecke, dass Genießer und Entdecker wohl mehrere Stunden einplanen müssen um schlussendlich das Ende des Flanier-Boulevards am Fuße des Brandenburger Tors zu erreichen.

  2. Ungleich der meisten anderen Bezirke der Hauptstadt ist die Entwicklungsgeschichte von Kreuzberg relativ kurz. Der Stadtteil wurde ursprünglich 1820 von einer Gruppe jüdischer Siedler gegründet und hat seinen Namen von einem 66 Meter über dem Meerespiegel liegenden Hügel des Bezirks, auf dem ein Denkmal in Erinnerung an die napoleonischen Feldzüge errichtet war.

    Bis weit ins 19. Jahrhundert war Kreuzberg sehr ländlich geprägt. Mit der Industrialisierung ändert sich dies jedoch schlagartig und er wurde bis weit ins 20. Jahrhundert hinein zum am dichtesten bevölkerte Stadtteil. In Zahlen heißt das bis zu 60.000 Menschen pro Quadratkilometer. Doch nicht nur Wohngebäude, auch Industrie siedelte sich an.

    Der Checkpoint Charlie liegt in diesem Bezirk, er ist der berühmteste Grenzübergang zwischen Ost- und West-Berlin während des Kalten Krieges. Dies war eines der Mittel der Sowjetunion, um die Einwanderung von Ost- nach West-Berlin zu kontrollieren. Er wurde in den 1950er Jahren gebaut, während die Mauer 1961 errichtet wurde.

    Nach 1945 war der Zustand sehr schlecht, viele Häuser waren zerstört, Wohnungen in schlechtem Zustand. Die damit verbundenen billigen Mietpreise machten die Gegend für Einwanderer sehr attraktiv. Aber auch Studenten und Künstler kamen in den 1960er Jahren nach Kreuzberg und fingen an die Gegend zu prägen. Dies brachte einen alternativen Lebenstil mit sich, der sich bis heute hier gehalten hat.

    Das Jüdische Museum am Halleschen Tor ist das größte jüdische Museum Europas und dokumentiert 2.000 Jahre jüdische Geschichte in Deutschland. Hier können Sie das jüdische Leben und die jahrtausendealten Traditionen erkunden. Zu den Highlights des Jüdischen Museums gehören unterirdische Gänge, der Holocaust-Turm und der Exilgarten.

    Nach der Wiedervereinigung lag Kreuzberg plötzlich direkt in der Mitte der Metropole und wurde somit für vielen Menschen die hier eine neue Heimat suchten, äußerst interessant. Damit ging eine Steigerung der Mieten einher und die Gegend machte sich langsam aber stetig auf den Weg zum Szenestadtbezirk, in der nicht nur Einwanderer und Studenten sondern auch wohlhabendere Menschen aus allen Teilen Deutschlands und der Welt ein neues Zuhause fanden.

    Es ist mittlerweile ähnlich wie der Prenzlauer Berg und der Friedrichshain ein Szenestadtbezirk mit vielen Möglichkeiten für junge Menschen eine gute Zeit zu verbringen.

    Das Deutsche Technikmuseum ist ein technisches Museum mit einem breiten Angebot an alter und neuer Technik und Wissenschaft. Zu den Ausstellungsschwerpunkten des Museums gehören die deutsche Schifffahrt, die Luftfahrt, der Schienenverkehr, die Energieerzeugung, die Computertechnik und vieles mehr.

    Bei einem Besuch des Museums können Sie den ersten Computer der Welt, Dampflokomotiven, Flugzeuge, Schiffe und viele andere spannende Objekte sehen. Das Deutsche Technikmuseum ist zweifellos eine der am meisten übersehenen Sehenswürdigkeiten, wenn Sie sich für Technik interessieren.

    Clubs und Restaurants, Kneipen und Cafes, Dönerläden und Shisha Bars findet man überall in Kreuzberg uns insgesamt ist diese Gegend durchzogen von unglaublich viel Kreativität und modernem Zeitgeist.
    Aufgrund der zentralen Lage ist der Bezirk ebenso ideal für die Erkundung der Spots geeignet, alles was sich in Berlin zu sehen lohnt ist in der Regel innerhalb von 20-30 Fahrminuten gut mit dem Auto oder dem Öffentlichen Nahverkehr zu erreichen.

    Dies ist einfach das Ergebnis vieler Kulturen, die in Kreuzberg dicht an dicht wohnen, leben und sich in den Bezirk mit einbringen. Sei es die Punk- und Rockkultur des berühmten Konzerthauses SO36, die Hip Hop-Kultur mit Musikern und Tänzern, im Kiez kommt alles zusammen. Sinnbild dieses bunten Potpourris ist der jährlich hier startende Karneval der Kulturen.

    Haben Sie Ihr Hotel, Ihre Ferienwohnung oder Ihr Apartment in einer Zeit gebucht in der dieser Karneval stattfindet sollten Sie sich dieses Spektakel in keinem Fall entgehen lassen! Dieser bunter Karnevalsumzug mit Musik, Theater, Essen und Künstlern jedes Genres ist wirklich einmalig.

    Nachdem Mitte „abgegrast“ ist, landen vor allem jüngere Besucher früher oder später in Kreuzberg und Friedrichshain, zwei Stadtteile, die durch die Oberbaumbrücke verbunden sind und früher in Ostdeutschland (Friedrichshain) und Westdeutschland (Kreuzberg) lagen. Während Kreuzberg schon immer ein Kiez mit besonderem Flair war, hat sich Friedrichshain erst in den letzten Jahren zu einem Szeneviertel erster Güte entwickelt. In beiden Gegenden befinden sich die aufregendsten Klubs für Nachtschwärmer.

    Auf den Bezirk muss man sich einfach einlassen, sich für die verschiedenen Kulturen öffnen und allem vorurteilsfrei und mit Neugier begegnen. Dann wird man dort viele interessante Menschen sehen und Kulturen kennenlernen. Sein Hotel oder Apartment zb am Mehringdamm zu buchen stellt also eine wirkliche Alternative zur Ferienwohnung in einem klassischen Tourismus Hotspot wie Mitte oder Charlottenburg dar. Denn so hat man Kultur- und und Ausgehmöglichkeiten der anderen Art direkt vor der Tür.

    Die Anbindung an das Öffentliche Verkehrsnetz ist vor Ort sehr gut, so dass Sie Ihr Hostel, Hotel oder Ihre Pension von jedem Punkt aus schnell erreichen oder umgekehrt, von überall schnell wieder in Ihrem Hotel ankommen.

  3. Wussten Sie es? Der heutige Bezirk Pankow setzt sich aus den historisch gewachsenen Bezirken Prenzlauer Berg, Pankow und Weißensee zusammen, die durch eine Gebietsreform im Jahre 2001 zum einwohnerreichsten Stadtteil fusionierten. Mit 360.000 Menschen liegt er im Vergleich der deutschen Städte im Mittelfeld.

    Getrost kann man die Gegend, die von der so genannten City-Ost am Alexanderplatz bis an die Landesgrenze zum Barnim reicht, als einen Bezirk der Superlative bezeichnen.

    Ein volkstümliches Muss auf der Liste der Pflichtbesichtigungen. Und warum nicht auf einem der Berliner Flohmärkte, die jeden Sonntag stattfinden. Festlich, beliebt – und unterhaltsam. Es gibt noch viele andere Flohmärkte zu besuchen. Der Flohmarkt im Mauerpark ist eine Wochenendattraktion.

    Idyllische und ausgedehnte Grünanlagen findet man hier ebenso wie Szenekieze, attraktive Wohnquartiere, beliebte Kulturzentren und florierende Gewerbestandorte. Sehenswürdigkeiten gibt es in Pankow neben den Wahrzeichen der früheren Bezirke, wie dem Wasserturm in Prenzlauer Berg dem See mit Fontäne in Weißensee und dem Schloss Schönhausen viele.

    Das Schloss spielte mehrfach eine wichtige Rolle in der deutschen und preußischen Geschichte. So sollen hier die Verhandlungen zwischen Kurfürst Friedrich III. und dem deutschen Kaiser Leopold I. geführt worden sein, die dann die Krönung zum König König Friedrich I. in Preußen möglich machten.
    Viele Jahre wohnte Königin Elisabeth Christine, von ihrem Mann Friedrich II. getrennt, im Sommer in Pankower Schloss. Nach Gründung der DDR wurde das Schloss Niederschönhausen in Pankow der Amtssitz des Präsidenten Wilhelm Pieck und nach dessen Tod residierte hier bis 1964 der Staatsrat der DDR.

    Es ist ein Ort, der auf der Wunschliste vieler Menschen steht, und ich verstehe das! Die Stadt ist voller Geschichte, Kultur und wunderschöner Gärten, so dass für jeden etwas dabei ist, und mit Preisen, die sich die meisten Backpacker leisten können, gibt es viele gute Gründe für einen Besuch!
    In den zwei großartigen Arenen Max-Schmeling-Halle und Velodrom in Berlin Pankow geben sich internationale Rock- und Popstars sowie Sportler die sprichwörtliche Klinke in die Hand.
    Als historisch besonders markant sei in Berlin Pankow auch der mit 115.000 Grabstätten größte Jüdische Friedhof Europas an der Herbert-Baum-Straße und die Deutschlandweit größte Synagoge an der Rykestraße genannt. Das älteste innerstädtische Naturschutzgebiet „Am Faulen See“ liegt in Pankow an der Grenze zu Lichtenberg und ist ein Schmuckstück der Hauptstadt.
    Das Museum für Naturkunde ist das größte Naturkundemuseum Deutschlands. Es ist zweifellos eine der besten übersehenen Sehenswürdigkeiten, die man sich nicht entgehen lassen sollte!

    Das Museum in der Nähe ist wahrscheinlich am bekanntesten für sein großes Dinosaurierskelett, Brachiosaurus Brancai, das zu den größten Dinosaurierskeletten der Welt gehört. Darüber hinaus verfügt das Museum für Naturkunde über eine umfangreiche Sammlung von mehr als 30 Millionen Objekten aus den Bereichen Zoologie, Paläontologie, Geologie und Mineralogie.

    Das umfangreichste deutsche Wohnungsbauprojekt wurde in den 90er Jahren am nördlichen Berliner Stadtrand verwirklicht, mehr als 5.000 Wohnungen entstanden in Karow-Nord. Einkaufen kann man in modernen Centern, gemütlichen Szeneläden oder auf zahlreichen Märkten, etwa dem stadtbekannten Ökomarkt am Kollwitzplatz oder dem ältesten Wochenmarkt auf dem Pankower Anger.
    Berlins ältester Biergarten im Prater an der Kastanienallee befindet sich ebenso im Bezirk wie das modernste Klinikum der Stadt in Buch.
    Astronomisch interessierten ist das Zeiß-Großplanetarium an der Prenzlauer Allee zu empfehlen, seit 1981 empfängt das silberne „Kugelhaus“ seine Besucher. Regelmäßig finden hier auch Sonderveranstaltungen und Vorlesungen statt.

    Weiter zur Altstadt Spandau
    Im Jahre 1232, und damit noch vor Berlin-Cölln, erhielt Spandau das Stadtrecht. Obwohl Spandau seit 1920 zu Berlin gehört, betrachten sich echte Spandauer immer noch als eigenständig. Die Altstadt Spandau ist heute nahezu vollständig Fußgängerzone. Hier ein Blick auf den Reformationsplatz. Im Hintergrund erkennt man Teile der St.-Nicolaikirche.
    Die Waldgebiete, hier ein Blick über die Auen und Felder im Forst Spandau, sind noch heute das Rückgrat der Naherholung. Das Bild zeigt das Naturschutzgebiet Teufelsbruch in Spandau.

    Die Spandauer Zitadelle ist in ihrer heutigen Form zwischen 1559 und 1590 von italienischen Festungsbaumeistern errichtet worden. Mittelalterliche Gelage und Führungen durch die Festung gehören ebenso zum Angebot der Zitadelle wie Open-Air-Kino und Kunstausstellungen.

    Es geht weiter in den Osten.
    Das Lichtenberger Wappen wurde wurde im Rahmen der Fusion von Lichtenberg und Hohenschönhausen verändert – ganze 5 Jahre dauerte hierbei die Ideenfindung. Die Neufassung zeigt im oberen Feld des geteilten Schildes Elemente aus dem ehemaligen Bezirkswappen und im unteren Feld Elemente aus dem Bezirkswappen Hohenschönhausens. Zu sehen ist auf dem oberen Feld ein Berg mit einer Sonne dahinter – das Zeichen steht für eine helle Lichtung – und im unteren Feld sieht man drei Ähren die für Malchow, Wartenberg und Falkenberg stehen. Das untere Feld des Wappens ist blau und steht für die Lage Lichtenbergs am Rummelsburger See und dem Spreeufer. Die Mauerkrone stellt das verbindende Element aller Bezirke dar.

    Wenn man TV-Berichte über die Wiedervereinigung sieht, sieht man auch immer wieder die Bilder von der Stürmung der Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit in der Lichtenberger Normannenstraße. Hier wurde Stasiakten gesammelt, die später von der Gauck-Behörde den Bürgern zugänglich gemacht wurden.
    Doch die Örtlichkeit ist noch sehr viel mehr. Nicht zu unrecht erhielt die Gegend im Jahre 2008 von der Bundesregierung den Titel „Ort der Vielfalt“. Denn ein Besuch des Ostberliner Bezirks kann sehr vielfältig sein. So befindet sich vor Ort einer der beiden Berliner Zoos, der Tierpark. Einfach mit der U-Bahn U5 bis zur gleichnamigen Station gefahren und schon kann man die schönsten Tiere und Pflanzen im Tierpark bestaunen.

    Für Geschichtsinteressierte bietet Lichtenberg mit dem Deutsch-Russischen Museum Karlshorst einen der wichtigsten Orte des 2. Weltkrieges: Hier wurde die Kapitulation unterzeichnet. Wer möchte kann sich direkt vor Ort ein Bild von den Räumlichkeiten machen und darüber hinaus alles weitere Wissenswerte rund um den 2. Weltkrieg und die Kapitulation erfahren.

    Aber auch in Sachen Shoppen und Nightlife hat der Stadtteil einiges zu bieten. Nehmen Sie zb das Sisyphos, einer der größten vor Ort. So befinden sich am Tierpark und an der Frankfurter Allee insgesamt mehrere große Einkaufcenter die alles anbieten, was man sich vorstellen kann. Diskotheken, kleiner Bars und Cafés sowie jede Menge Restaurants runden das Angebot des Bezirks ab.
    Darüber hinaus befindet sich mit dem U- und S-Bahnhof Lichtenberg einer der größten Bahnhöfe der Hauptstadt. Insbesondere die Verbindung mit den Regionalzügen machen den Bahnhof zum Dreh- und Angelpunkt all jener, die auch außerhalb Berlins ein wenig auf Erkundungstour gehen wollen. Ein Hotel, eine Pension oder ein Apartment hier zu haben kann Ihnen ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Es müssen nicht immer die so genannten Inn-Bezirke sein, erleben Sie alles ruhig auch einmal von seiner Lichtenbergerseite.

  4. Der Ortsteil Charlottenburg wurde nach der Königin Gemahlin Sophie Charlotte benannt und gehört seit 2001 zum Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Bevor es 1920 zu Groß-Berlin mit aufgenommen wurde, war der Teil eine eigenständige Stadt. 2005 feierte der Bezirk seinen 300. Geburtstag. Für seine Kieze bekannt liegt er in der Innenstadt, westlich des Tiergartens. Die auch über die Grenzen hinaus bekannte Straße des 17. Juni, welche früher übrigens Charlotten-burger Chaussee hieß, verbindet die Gegend mit dem historischen und insbesondere auch bei Touristen beliebte Zentrum von Mitte.
    Wilmersdorf entstand 1920 als 9. Verwaltungsbezirk durch den Zusammenschluss der Stadt Wilmersdorf einschließlich des Ortsteils Halensee mit den damaligen Landgemeinden Schmargendorf und Grunewald sowie dem Gutsbezirk Grunewald-Forst. Durch Veränderungen der Verwaltungsgrenzen im Jahre 1938 verlor es den Südteil des Forstes Grunewald an Zehlendorf und die Siedlung Eichkamp mit dem angrenzenden Bahngelände an Charlottenburg. Hinzu kam der nördlich der Pücklerstraße gelegene Teil von Dahlem. Von 1945 bis 1990 gehörte alles zum Britischen Sektor. Der Bezirk besteht aus den Ortsteilen Grunewald, Schmargendorf und Wilmersdorf. Es grenzt an Spandau, Schöneberg, Steglitz und Zehlendorf.

    Aber Charlottenburg verfügt auch über ein eigenes, bei Berlinern und seinen zahlreichen Besuchern beliebtes Zentrum, und zwar die Gegend rund um den Kurfürsten Damm, den Ku’damm. In den 1920er Jahren wurde diese Gegend Teil des “Neuen Westens” mit allem was an Kultur, Nachtleben und Konsum dazu gehört.
    Kein Wunder das auch Künstler wie Otto Dix, Bertolt Brecht, Max Liebermann und viele mehr den Bezirk für sich entdeckten. Doch diese glorreichen Zeiten der 20er Jahre fanden ein Ende in den Jahren 1933 bis 1945, die Charlottenburg, insbesondere die Gegend um den Breitscheidplatz, stark in Mitleidenschaft zogen und zerstörten. Doch es dauerte nicht lange und nach 1945 rückte der Ort samt seinen Kiezen wieder in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens.

    Nach der Teilung in Ost und West lag hier das Zentrum West-Berlins und der Kürfürsten Damm sozusagen das Aushängeschild und Symbol der Prosperität des Westens. So kam es auch dass in der Nacht des Mauerfalls viele DDR-Bürger auf den Kurfürsten Damm strömten um dort zu feiern. Dort war man gewissermaßen im Herzen des Westens und konnte sich das politische Geschehene und die damit eingehende Veränderung für die eigene persönliche Zukunft am besten vergegenwärtigen.

    Der Funkturm wurde 1926 fertiggestellt und wird auch als Antwort auf den Eiffelturm in Paris bezeichnet. Der Turm verfügt über ein Restaurant in 52 Metern Höhe und eine Aussichtsplattform in 125 Metern Höhe. Im Jahr 1935 wurde das erste Fernsehprogramm der Welt vom Turm aus gesendet. Der Funkturm ist somit auch ein Stück weit ein historisches Wahrzeichen.

    Aber auch nach der Wende hat die Gegend und seine bekannteste Flaniermeile nichts von seiner Anziehung verloren und ist auch heute noch die von Touristen am häufigsten besuchte Gegend West-Berlins.
    Denn neben zahlreichen Shopping-Möglichkeiten, hat der Teil noch vieles mehr zu bieten die Ihren Urlaub vor Ort verbringen. Sei es das geschichtswürdige Schloss Charlottenburg samt seinem Schlossgarten, der Zoologische Garten, die Gedächtniskirche, das Europacenter, das KaDeWe… die Liste an Dingen jeden erwarten, die sich von ihrem Hotel, ihrem Apartment oder ihrer Ferienwohnung auf zu Erkundung Berlins machen, ist lang.
    Neben den bekannten touristischen Attraktionen warten vor Ort fernab des Kudamms ebenso viele kleine Juwelen die entdeckt werden wollen, seien es kleinere Parkanlagen, romantische Cafés oder gemütliche Eckkneipen.
    Das Olympiastadion wurde 1936 fertig gestellt und für die Olympischen Spiele im selben Jahr gebaut. Sie wurde für rund 100.000 Zuschauer gebaut, kann aber nach den Vorschriften nur 75.000 fassen.

    Nach einer umfassenden Renovierung von 2000 bis 2004 wurde das Olympiastadion in ein modernes Stadion verwandelt, das sowohl für Konzerte als auch für Fußball genutzt werden kann. Heute ist das Olympiastadion die Heimat des Fußballvereins Hertha BSC, der in der Bundesliga spielt. Wenn Sie sich nicht für Fußball oder die Olympischen Spiele interessieren, ist das Stadion eine der am meisten übersehenen Sehenswürdigkeiten.

    Die Anbindung an das Öffentliche Verkehrsnetz ist hier sehr gut, so dass Sie Ihr Hostel, Hotel oder Ihre Pension von jedem Punkt aus schnell erreichen oder umgekehrt, von überall schnell wieder in Ihrem Hotel in Charlottenburg ankommen.
    Bis in die 80er-Jahre des 19. Jahrhunderts bewahrte Wilmersdorf seinen dörflichen Charakter. Danach geriet der Ort wie seine Nachbargemeinden in den Sog der expandierenden Hauptstadt. Durch Landverkäufe kamen die Bauern zu ungeahntem Reichtum, und die Einwohnerzahl stieg rapide an. 1906 erhielt die Gemeinde unter dem Namen Deutsch-Wilmersdorf das Stadtrecht.

    Am Fehrbelliner Platz öffnet jeden Samstag und Sonntag von 10 Uhr bis 16 Uhr ein einzigartiger Kunst und Trödelmarkt. Von einfachen gebrauchten Haushaltsartikeln bis hin zu hochwertiger Kunst und Antiquitäten findet der Besucher dort so ziemlich alles. Trödelfreunde sollten hier unbedingt einmal vorbeischauen.

    Diese wunderschöne Kirche wurde 1895 erbaut, aber 1945 durch britische Bomben zerstört. Die Kirche wurde nicht restauriert, sondern die Architekten bauten einfach um sie herum, was eigentlich sehr typisch für Berlin ist. Die Kirche, die nach dem 1945 immer noch als Versammlungsort steht. Ein Denkmal, das zum Nachdenken anregt. Das neue Gebäude hat 21.292 Glasmalereien und ist nicht wirklich schön, aber die Kirche ist auch jetzt noch einen Besuch wert. Besuchen Sie unbedingt die neue, sehr schöne Kirche.

    Wilmersdorf teilt sich mit Charlottenburg eine der berühmtesten Einkaufsstraßen: den Kurfürstendamm. Dort findet man ein sehr exklusives und vielfältiges Einkaufsangebot vor, sowie jede Menge Original Restaurants und Cafés. Mit dem Ausbau des Kurfürstendammes entstand seit 1889 an seinem westlichen Ende ein neues nobles Wohnviertel, die Villenkolonie Grunewald. Zur Villenkolonie gehören der natürliche Halensee und die vier künstlich angelegten Seen Diana-, Hertha-, Koenigs- und Hubertussee. Persönlichkeiten die Ihr Leben im Grunewald verbrachten, waren z. B. Hildegard Knef, Harald Juhnke und Brigitte Mira.

    Wenn Sie einen Spaziergang im Grunewald unternehmen, kann es durchaus sein, dass Ihnen ein Wildschwein über den Weg läuft. Trotz der Tatsache, dass Berlin eine Großstadt ist, leben besonders hier viele dieser Tiere. Sie sind zumeist an den Menschen gewöhnt, doch kein Einheimischer würde je auf die Idee kommen, ein Wildschwein zu unterschätzen. Falls Sie bei Ihrem Besuch auf eines Treffen, bleiben Sie am besten ruhig und lassen es weitergehen, oder gehen langsam an dem Tier vorbei.

  5. Der Prenzlauer Berg ist neben Friedrichshain ohne Zweifel der absolute Szenebezirk. Kulturell gibt nirgendwo so verschiedene Einflüsse, Angebote und Möglichkeiten wie hier.
    Das Computerspielemuseum ist ein kleines Museum, das sich mit Computerspielen beschäftigt. Im Inneren des Museums können Sie einen historischen Rundgang durch verschiedene Spiele und Spielautomaten machen.
    Das Museum beherbergt die größte europäische Sammlung von Soft- und Hardware für Computer- und andere Spielautomaten. Das Computerspielemuseum ist also eine der amüsantesten übersehenen Sehenswürdigkeiten, wenn Sie ein echter Gamer oder ein leicht geekiger Computerfreak sind.
    Geprägt von Altbauten haben sich im PB viele weltoffene und kreative Menschen zusammen gefunden und dem Bezirk einen ganz individuellen zeitgenössischen Anstrich verpasst.
    Ganz gleich ob Cafés und Bars, Klamottenläden, Tattostudios, Platten- und Bioläden oder Geschäfte bei denen man eigentlich garnicht weiß was und ob sie etwas verkaufen. Der Prenzlauer Berg repräsentiert das andere Berlin, weg von Glitter, Glamour und Bund, vollkommen anders als Potsdamer Platz, Friedrichstraße oder Museumsinsel.
    Für Besucher die genau das suchen, Authentizität und den Zahn der Zeit, die sollten Ihr Hotel, Ihre Ferienwohnung oder ihr Apartment hier buchen. Ein Schritt vor die Tür und man bekommt die Energie und Kreativität sofort um die Ohren und Augen geschlagen. Doch zunächst noch ein paar offizielle Fakten zu diesem Ausnahme Bezirk:

    Der Prenzlauer Berg gehört zum Bezirk Pankow und grenzt im Westen und Südwesten an den touristisch geprägten Bezirk Mitte.
    Berlin ist derzeit eine der beliebtesten Metropolen in Europa. Besonders die Vielfalt der einzelnen Bezirke zieht Touristen aus der ganzen Welt an. Neben den bekannten historischen Stätten, die man auf jeden Fall gesehen haben muss, gibt es eine Vielzahl von Geheimtipps abseits der großen Touristenströme.

    Im Süden geht ein Szenebezirk in den nächsten über, hier trifft der PB auf seinen geistigen Verwandten, Friedrichshain-Kreuzberg. Im Osten liegt dann der eher von Plattenbauten und Wohnviertel geprägte Stadteil Lichtenberg sowie im Norden die Bezirke Weißensee und Pankow.

    Wenn Sie Fische und Unterwasserabenteuer mögen, sollten Sie sich und Ihren Kindern den Besuch des AquaDom & Sealife nicht vorenthalten. Es liegt nur 5 Gehminuten vom Alexanderplatz entfernt in Richtung Unter den Linden, also herrlich zentral. Der Ort besteht aus Aquarien, die in verschiedene Bereiche der Welt unterteilt sind. In den großen Aquarien können Sie all die schrulligen und bunten Fische erleben, die 360 Grad um Sie herum schwimmen. Probieren Sie auch den Aufzug aus, der Sie durch das größte zylindrische Aquarium der Welt mit 1500 tropischen Fischen führt.

    Fast im gesamten Stadtteil findet man ausschließlich Altbauten die zumeist aus der Zeit um die Wende zum 20. Jahrhundert stammen. Die meisten dieser Wohnungen wurden vor 1948 gebaut, der zweite Weltkrieg zerstörte im Vergleich zu anderen Bezirken nur relativ wenige Wohnungen.
    Daher findet man hier jede Menge Zeitzeugen und Häuser im damaligen Stil – kein Wunder das hier über 300 Gebäude unter Denkmalschutz stehen. Anderseits bringt dieser Fakt aber auch ein recht homogenes – man könnte vielleicht auch sagen monotones – Stadtbild mit sich: Zumeist fünfgeschossigen Wohngebäuden in geschlossener Blockbauweise.
    Viele Touristen lieben den PB, also gehen wir gerne dorthin. Besonders empfehlenswert ist es an Sonntagen, wenn im Mauerpark ein großer Flohmarkt stattfindet.
    Aber wussten Sie, dass sich nur wenige hundert Meter vom Mauerpark entfernt ein größeres Areal befindet, auf dem Sie Teile der Mauer sehen können?
    Die Gedenkstätte Berliner Mauer ist ein größeres Areal, auf dem Sie die Geschichte der Mauer kostenlos erleben können.

    Aber natürlich finden sich auch hier immer wieder Ausnahmen von der Regel, die dann das Stadtbild doch wieder ein wenig auflockern und interessant gestalten. Als Beispiel wäre hier die größte Synagoge Deutschlands in der Rykestraße genannt oder das Wahrzeichen des Bezirks, der erste Wasserturm “Dicker Hermann” Ecke Knaakstraße. Und auch nicht zu vergessen das Zeiss-Großplanetarium an der Prenzlauer Allee.

    Kastanienallee und die Schönhauser
    Besonders im Bereich der Schönhauser Alle und der Kastanienallee findet man den so typischen, prägenden Charakter diese Bezirks. Jeder der die Stadt pur erleben, genießen oder die Nacht zum Tag machen möchte ist mit einem Hotel oder Hostel bestens beraten.

    Sei es die berlintypische Gastronomie, Hinterhofclubs oder Geschäfte mit Dingen die man sonst wohl nirgendwo zu kaufen bekommt. Der Szenecharakter des Bezirks liegt vor allem auch daran, dass im Prenzlauer Berg relativ viele junge Menschen zwischen 20 und 44 Jahren leben. Darunter viele Zugezogene aus allen Teilen der Welt, Musiker und Künstler, Alternative und auch viele aus der homosexuellen Szene hierher gelockt. So entsteht ein bunter, fröhlicher und kreativer Bevölkerunshaufen, der dem Bezirk einen unverwechselbaren Stempel aufdrückt. Selbst wenn Sie Hotel oder Ihre Ferienwohnung nicht im PB gebucht haben und vielmehr an den klassischen Sehenswürdigkeiten Mittes interessiert sind, sollten Sie sich einen Besuch des Prenzlauer Bergs nicht nehmen lassen!

  6. Treptow wirbt für sich mit dem Motto “Arbeiten, Wohnen, Erholen”. Mit diesem Motto kommt auch schon die Vielseitigkeit zum Ausruck. Zusammen mit Köpenick bildet er den flächenmäßig größten Berliner Bezirk – und den wasserreichsten noch dazu.
    Der Treptower Park ist eine Gedenkstätte für 7.000 der 80.000 sowjetischen Soldaten, die im Zweit1939 bis 1945 ihr Leben verloren. Die Skulpturen im Park sind wirklich riesig und beeindruckend! Sie sind so groß, dass sie Menschen wie kleine Ameisen aussehen lassen. Wenn Sie eine Städtereise machen, ist er auf jeden Fall einen Besuch wert.

    Nirgendswo anders kann man hier so herrlich am Wasser sitzen und die Natur genießen. Aber auch Dampferfahrten, Bootsvermietungen oder Badeplätze machen diesen Bezirk für Wasserratten, Wassersportler und Naturliebhaber zu einem idealen Ort für seinen Urlaub. Hotel Berlin, Pension, Ferienwohnungen etc. gibt es in Treptow zur Genüge – und das auch zu vernünftigen Preisen. Das viele Wasser wird durch zahrleiche Wälder, Grün- und Parkanlagen und insbesondere in Köpenick durch eine malerische kleine Altstadt ergänzt. Zum Erholen, Verweilen und Bummeln wirklich perfekt.
    Mit einer Fläche von knapp 13.000 Hektar, was ca. 14% der Gesamtfläche ausmacht, ist Köpenick der flächenmäßig größte Bezirk. Darüber hinaus zählt er aber auch zu den schönsten weil grünsten und wasserreichsten Bezirken.
    Für Wassersportler, Hausbootsbesitzer und Naturliebhaber ist Köpenick auf jeden Fall immer einen Besuch wert. Und auch die Altstadt versprüht einen ganz besonderen Charme: Kleine verwinkelte Gassen, viele gemütliche Cafès und Bars sowie jede Menge Boutiquen und Restaurants mit leckeren Gerichten warten darauf besucht zu werden.

    Aber auch Themen wie Shopping und Nachtleben kommen vor Ort nicht zu kurz. Auch in diesem Stadtbezirk hielten Einkaufszentren und zahlreiche weitere Shoppingmöglichkeiten in Form von kleineren Geschäften und Boutiquen Einzug. Und Nachtschwärmer finden beispielsweise in der Arena oder der Hoppetosse Möglichkeiten die Nacht zum Tag zu machen.

    Doch von Treptow als Shopping oder Nightlife Hot Spot zu sprechen wäre sicherlich nicht richtig, dafür gibt es Mitte, den Prenzlauer Berg oder auch Charlottenburg mit dem Kurfürstedamm.
    Es gibt viel zu entdecken in den Gassen der Altstadt, so auch einen der Gründe warum Schauspieler und Entertainer Harald Junke noch immer unsterblich scheint: Der Hauptmann von Köpenick.

    Wer sich mit der dem Hauptmann am Rathaus fotografieren lassen möchte, der fragt einfach nach dem Weg – wo der Hauptmann zu finden ist weiß einfach jeder vor Ort. Neben dem täglichen Charme der Altstadt kommen verschiedene, über das Jahr verteilte Veranstaltungen wie Treptow in Flammen oder das Bölchefest hinzu – Veranstaltungen, zu denen jede Menge Spaß und Action garantiert ist.
    Vor Ort ist es wie erwähnt eher die Nähe zur Natur, dem Wasser und Parks. Um hier ein wenig konkreter zu werden sollte man insbesondere das Gebiet rund um den Treptower Park herausstellen. Direkt an der Spree gelegen finden sich hier im Sommer tausende Menschen ein um sich zu sonnen, Picknick zu machen, Federball zu spielen und vielem mehr.

    Zahleiche Feste, wie oben geschrieben, zB Treptow in Flammen oder das Hafenfest finden ebenfalls hier statt und locken jedes Jahr aufs neue zahlreiche Besucher an. Und wenn wir schon bei Events sind, dann darf man natürlich auch die Kindl Bühne Wuhlheide nicht vergessen, in der fast jedes Wochenende Konzerte mit internationalen Stars stattfinden. Gleich um die Ecke ist übrigens auch die Alte Försterei, das Stadion des Fußballvereins 1. FC Union. Wenn man auch nur ansatzweise etwas mit Fußball anfangen kann, sollte man sich ein Spiel und die damit verbundene Atmosphäre dort nicht entgehen lassen
    Wer mit Kindern nach Berlin kommt dem können wir an dieser Stelle noch einen wirklichen Geheimtipp geben. An der Wuhlheide befindet sich dierekt neben der Kindl Bühne Wuhlheide das Freizeit und Erholungszentrum FEZ. Hier wird das ganze Jahr über jede Menge geboten.

    Von einem Kletterwald über Skateboardbahnen bis hin zu zahlreichen, immer wieder neuen Veranstaltungen und Thementagen an denen es für Große und Klein spannende Dinge zu entdecken gibt. Abgerundet wird das Ganze durch liebevoll gestaltete Spielplätze und einen großen Badesse. Wer Natur mag, nicht jeden Tag den Trubel direkt vor der Hoteltür sucht und wen 15 Minuten Fahrtweg bis zur City nicht stören, der sollte ruhig darüber nachdenken sein Hotel oder seine Pension hier zu buchen.

    Der Große Tiergarten ist der größte und beliebteste Park. Der 212 Hektar große Park ist die Antwort auf den Central Park in New York und den Hyde Park in London. Er wird oft als die grüne Lunge der Stadt bezeichnet und ist ein wunderbarer Rückzugsort vom hektischen Treiben in der Stadt.

    Im Inneren des Parks erwartet Sie eine friedliche Oase mit weiten grünen Wiesen, tiefen Wäldern, spiegelglatten Seen, schönen Skulpturen und bedeutenden Denkmälern. Machen Sie einen Spaziergang auf den vielen Wegen, mieten Sie ein Ruderboot, machen Sie ein Picknick oder etwas anderes.
    So oder so können Sie einen erholsamen Tag in malerischer Umgebung verbringen.
    Der Große Tiergarten wird von mehreren Straßen durchquert, von denen die bekannteste die Straße des 17. Juni ist. Dies ist die Hauptstraße mit dem großen Kreisverkehr, an dem sich die Siegessäule befindet.

  7. Berlin? Vergessen Sie nicht, sich diese Liste mit den besten Erlebnissen und Sehenswürdigkeiten anzusehen.
    Hohenschönhausen ist ein Bezirk der nach dem heute unter dem Begriff Alt-Hohenschönhausen bekannten Ortsteil benannt wurde. Bis 2001 war er ein eigenständiger Bezirk, seitdem bildet er eine Fusion mit Lichtenberg.
    Heute leben rund 105.000 Menschen hier, viele Ältere aber auch junge Singles, die nach der Schule oder der Ausbildung einen schönen und günstigen Ort zum Leben gesucht und in Hellersdorf gefunden haben.
    Er grenzt an die Bezirke Weißensee, Prenzlauer Berg, Lichtenberg und Marzahn sowie an den Landkreis Barnim. Damals es ein Rittergut – und zufällig ähnelt die Grundfläche Hohenschönhausens auch einem Ritterkopf.
    Die City ist eine der interessantesten Städte Europas, mit einer dramatischen Geschichte, aufregender Kultur, schöner Architektur, aber auch pragmatischer Bauweise.
    Wie in vielen Bezirken der Gegend prägen auch in Hohenschönhausen Plattenbauten das Stadtbild. So richtig los ging es mit dem großflächig angelegten Wohnungsbau 1984. Innerhalb der darauf folgenden 5 Jahre entstand das Wohngebiet entlang der Falkenberger Chaussee. Insgesamt entstanden dort 29.630 moderne Plattenbauwohnungen die Platz für rund 90.000 Menschen bieten. Die ersten Plattenbauten wurden zwischen 1972 bis 1975 zwischen der Wartenberger und Falkenberger Straße gebaut, 3 Jahre später folgten dann die Neubauhäuser entlang der Landsberger Allee.

    Dennoch ist Hohenschönhausen keine Betonwüste, es gibt auch jede Menge Grünflächen, Spielplätze und Parkanlagen die im Sommer beispielsweise auch gern zum sonnen oder spielen mit den Kinden genutzt werden. Als Shopping-Adresse Nummer 1 ist das Lindencenter am Prerower Platz zu nennen. Neben den rund 30.000 Wohnungen entstanden vor Ort auch mehrere Geschäfte, Restaurants, Schulen und Freizeiteinrichtungen. Eine Infrastruktur, die den Stadtbezirk vorallem auch für junge Familien interessant machen sollte. Ergänzt wurde das Ganze durch eine sehr gute und notwendige Anbindung mit dem öffentlichen Personennahverkehr zum Zentrum Berlins, dem Alexanderplatz.
    Hier gibt es die geballte Ladung an Technik, Kleidung, Nahrung und allem anderen. Wer also ein Hotel, eine Pension oder ein Apartment hier nutzt und ein Einkaufszentrum sucht das alles bietet, der braucht nicht den Weg in die Innenstadt zu nehmen sondern kann sich auch gleich um die Ecke alle seine Wünsche im Lindencenter erfüllen. Im Jahr 2002 eröffnete das Tierheim Berlin in Hellersdorf seine Pforten und wird seitdem nicht nur wegen der liebenswerten Vierbeiner gern besucht. Es ist auch die futuristische Architektur die immer wieder Besucher und Interessierte anzieht – so auch Regisseure, die die Architektur des Tierheims schon das eine oder andere Mal als Filmkulisse genutzt haben.

    Berlin ist fast ein Denkmal für sich selbst geworden. In der Tat gibt es keine andere Stadt auf der Welt, die vergleichbar ist. Hohenschönhausen ist bei Touristen zwar relativ unbekannt, dennoch gibt es auch hier jede Menge tolle Sehenswürdigkeiten, deren Besuch sich definitiv für Urlauber lohnt.
    Die ganze Gegend strahlt Seele und Charme aus, mit den dramatischen Ereignissen der Vergangenheit im Rückspiegel und der Idee einer modernen Metropole in ständiger Entwicklung.

    So findet man im Dorfkern entlang der Hauptstraße eine tolle Dorfkirche, das Schloss und das alte Rathaus – alle drei gehören zu den ältesten Gebäuden. Die bekannteste und meist besuchte Sehenswürdigkeit Hellersdorfs ist aber das im Villenviertel befindliche, denkmalgerecht sanierte Mies van der Rohe Haus, welches der bekannte Star-Architekt Ludwig Mies van der Rohe Anfang der 30er-Jahre entwarf. Dort wird regelmäßig Kunst ausgestellt so dass sich ein Besuch für Kunstinteressierte Berlin-Besucher in jedem Fall lohnt.

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